TankTaler Team Talk mit Christoph

Wer steckt eigentlich hinter TankTaler? In unserer Interviewreihe geben wir euch einen kleinen Einblick hinter die Kulissen und stellen euch unser Team vor. Wie sieht der Alltag und die Arbeit in unseren Büroräumen im Herzen Münchens aus?

 

Heute stellen wir euch Christoph vor. Als Teil unseres Entwickler-Teams hat er uns verraten, welche Aufgaben er bei TankTaler übernimmt.

 

1.) Zu Beginn ein kleiner Perspektivenwechsel. Aus Sicht eines TankTaler Steckers: Wie beschäftige ich Dich und wie ist unser Arbeitsverhältnis?

Also ich bin einer derjenigen, die dafür sorgen, dass alle Informationen, die du so sendest, auch wirklich auf unseren Servern und am Ende auch sicher in der TankTaler-App landen und nicht verloren gehen.
Das heißt, ich kümmere mich unter anderem darum, dass unsere neuen Features möglichst automatisiert ihren Weg in unsere Serverinfrastruktur finden, damit sie dort erst einmal getestet und überprüft werden können um dann schlussendlich für alle TankTaler-User zur Verfügung zu stehen.
Außerdem sorge ich auch dafür, dass unsere Apps nach jeder Änderung unserer App-Entwickler im Programmcode vollautomatisch gebaut werden um dann, ebenfalls vollautomatisch, einigen Tests unterzogen werden um sicherzugehen, dass bei der nächsten App-Version nichts schief geht. Eigentlich haben wir ein recht gutes Arbeitsverhältnis. An sich haben wir also nicht das engste Verhältnis, es sei denn, du verlierst deine Verbindung – dann geht die Fehlersuche los, und das kann manchmal echt nervenaufreibend sein! Ganz besonders dann, wenn der Fehler außerhalb meines Einflussbereiches liegt…

2.) Wie hast Du Deinen Eltern/Großeltern erklärt, was genau das Unternehmen macht, bei welchem Du arbeitest?

 

Ich zähle da immer einen Teil unserer Features auf, aber meistens beschreibe ich das ganze (voller Euphorie): “Mit dem Stecker im Auto kannst du an der Tankstelle nach dem Tanken direkt vom Auto aus bezahlen!”

 

3.) Was ist Deine Motivation hinter TankTaler, die Dich jeden Tag aus den Federn hüpfen lässt?

 

Die Herausforderung unsere Software immer stabiler und noch besser zu machen. Ebenso die Herausforderung unsere Infrastruktur noch weiter zu automatisieren und noch skalierbarer zu machen.

 

4.) Was sind Deine Highlights im TankTaler Alltag?

 

Kuchen! Aber auch, wenn wir es wieder geschafft haben, ein tolles neue Features für unsere User zu veröffentlichen und diese sich mit einem glücklichen Feedback bedanken.

   

5). Was ist Dein Lieblingsfeature der TankTaler App?

 

Definitiv FollowMe, das ist auf jeden Fall das praktischste Feature im Alltag!
Ganz besonders deswegen, weil meine “Verfolger” nicht zwingend TankTaler-User sein müssen.
Und vielleicht wird der ein oder andere davon auch noch überzeugt ;-).

 

6). Dein bestes Erlebnis bei TankTaler?

 

Alle gemeinsamen Unternehmungen und Ausflüge die wir bisher als Team unternommen haben.

 

7). Wie würdest Du TankTaler in einem Wort beschreiben?

 

Apfelstreuselkuchen.

 

8). Entwickelst und programmierst Du auch gerne in Deiner Freizeit?

Na klar!
Zum einen muss man als Softwareentwickler immer auf dem aktuellen Stand sein und sich neues Wissen aneignen und zum anderen ist es auch eine gute Möglichkeit sich eingehender mit unbekannten Problemen zu beschäftigen, das hilft im Berufsalltag bei der Suche nach Problemlösungen. Vor Kurzem habe ich zum Beispiel ein Browserplugin programmiert, welches ein klein wenig dabei hilft, die eigene Privatsphäre zu schützen. Und dann gibt es da noch mein “ewiges” Projekt, von dem ich immer wieder jedem im Büro vorschwärme. Dabei geht es um einen News Feed Reader an dem ich arbeite und der mich bestimmt irgendwann unglaublich reich machen wird. 😉 Der wird dieses Jahr ganz ganz ganz sicher noch fertig…